Werbung
Partner
Ausstatter
Partnerseiten
Eisbären auf Olympiakurs
Mit zwei Heimspielen präsentieren sich die Eisbären Berlin am Wochenende zum letzten Mal vor der Olympia-Pause den heimischen Eishockey-Fans. Dann machen sich gleich mehrere Spieler auf nach Vancover.
Der Tabellenführer empfängt an diesem Freitag den drittplatzierten EHC Wolfsburg zum DEL-Spitzenspiel, am Sonntag gastiert Anschutz-Bruderclub Hamburg Freezers. Nach den folgenden Partien in Hannover und Frankfurt spielen die Eisbären erst am 2. März gegen die Kölner Haie wieder auf eigenem Eis. Trainer Don Jackson fordert nach der Penalty-Niederlage am Dienstag in Krefeld auch im vierten Saisonduell gegen Pokalsieger Wolfsburg einen Sieg. "Wir dürfen jetzt keine Negativserie wie im Januar starten, wo wir drei Spiele am Stück verloren haben", sagte Jackson am Donnerstag. Trotzdem haben die Eisbären Respekt vor den zuletzt sechsmal in Folge siegreichen Wolfsburgern, gegen die den Eisbären in dieser Saison bisher drei hauchdünne Erfolge gelangen. "Sie sind für mich eine der großen Überraschungen in dieser Saison", meinte Abwehrspieler Andrew Roach.
Gerade in der Defensive plagen Trainer Jackson Besetzungsnöte. Frank Hördler fehlt weiterhin wegen einer Knieverletzung. Ebenfalls nicht einsatzfähig ist Richie Regehr, der mit einer Leistenverletzung passen muss. Seinen Platz nimmt Stürmer Florian Busch ein. Zudem muss Jens Baxmann nach seiner Spieldauerstrafe in Krefeld aussetzen. Für ihn holten die Eisbären Talent Dominik Bielke aus Dresden zurück. Weiterhin auf seinen ersten Einsatz im Trikot der Eisbären muss der neu verpflichtete Torhüter Kevin Nastiuk warten. "Gegen Wolfsburg wird er noch nicht spielen", kündigte Jackson an, der erneut Stammkeeper Rob Zepp vertraut. Offen ließ der EHC-Coach aber, ob der Neuzugang am Sonntag gegen den Tabellen-13. aus Hamburg zum Einsatz kommen wird.








