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Babbels Pläne für Hertha
Der neue Hertha-Trainer Markus Babbel hofft auf einen Verbleib von Torwart Jaroslav Drobny beim künftigen Fußball- Zweitligisten.
«Ich habe persönlich mit ihm Gespräche geführt. Ich habe die Hoffnung nicht verloren», sagte Babbel am Donnerstag in Berlin. «Vielleicht schaffen wir es, ihn zu überzeugen, dass er bei uns bleibt.»
Der tschechische Keeper, dessen Kontrakt bei Hertha BSC ausläuft, hatte das neue Vertrags-Angebot des Bundesliga-Absteigers nicht angenommen.
Zudem erklärte der 37-jährige Fußball-Lehrer, dass er Patrick Ebert behalten möchte: «Er ist ein Berliner Junge, ich halte persönlich sehr viel von ihm.» Ferner unterstrich Babbel erneut, dass er potenzielle Eckpfeiler wie Fabian Lustenberger und Raffael gern in seiner Mannschaft sehen würde. «Wir versuchen sie zu überzeugen, dass es Sinn macht, wenn sie bleiben», meinte der Ex-Profi. «Wenn wir das schaffen, haben wir eine hervorragende Mannschaft am Start - darüber hinaus werden neue Spieler hinzukommen», ergänzte Babbel. Über mögliche Zugänge schwieg der Europameister von 1996.
Dass Nationalspieler und Hertha-Kapitän Arne Friedrich in der 2. Liga für die Berliner kicken wird, schloss Babbel nicht explizit aus, sagte aber auch: «Ich weiß jetzt persönlich nicht, wie seine Gedankengänge sind. Da muss man sehen, was passiert.» Fest steht hingegen, dass der ehemalige Coach vom VfB Stuttgart den neuen Spielführer nicht von der Mannschaft wählen lässt. «Den Kapitän bestimme ich», stellte er klar. Zur Vorbereitung auf die neue Saison plant Babbel zwei Trainingslager.








