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Lacrosse
Lacrosse – diese Sportart dürfte einigen vielleicht aus amerikanischen Filmen bekannt sein: Zwei Teams treten gegeneinander an und versuchen, mit einem Netzschläger den Ball ins gegnerische Tor zu befördern.
Ursprünglich stammt Lacrosse von den amerikanischen Ureinwohnern an der Ostküste und den Großen Seen. Bei den Indianern hieß das Spiel „Baggataway“, was soviel wie „kleiner Bruder des Krieges“ bedeutet. Oft wurde es als Vorbereitung auf kriegerische Handlungen gespielt.
Mittlerweile ist es aber nur noch eine Sportart, die in den USA und Kanada sehr verbreitet ist (In Kanada gilt Lacrosse neben Eishockey als Nationalsport).
Nach Lacrosse gelangte der Sport erst im Jahr 1933, als Austauschschüler aus den USA erst in Berlin und dann in München Vereine gründeten. Mittlerweile gibt es vier Herrenligen, drei Damenligen und eine Juniorenliga, die unter dem Deutschen Lacrosse Verband organisiert sind.
In Berlin sind die Herren des BHC nun auf dem Weg zur Meisterschaft und kämpfen am Wochenende in Hannover um den Titel.








