Werbung
Partner
Ausstatter
Partnerseiten
Spandaus Wasserball-Asse
Die Wasserfreunde Spandau 04 starten am Mittwoch als Favorit gegen den ASC Duisburg in das Playoff- Finale um die 89. Deutsche Wasserball-Meisterschaft.
Für den Berliner Rekordchampion ist es das 17. Endspiel in Serie und das vierte Finalduell gegen den ASC nacheinander. Seit 1979 holten die Wasserfreunde bis auf zwei Ausnahmen (1993 Hannover, 2006 Cannstatt) in jedem Jahr die Meisterschaft, nun soll am Ende der Best-of-five-Serie der 30. Meistertitel stehen.
Auf den will der Spandauer Manager Peter Röhle nicht lange warten. Mit einem Auswärtserfolg und zwei Siegen in den beiden folgenden Heimspielen (Samstag 1600 Uhr, Sonntag 1500 Uhr) soll bereits alles klar gemacht werden. «Genau das ist unser Ziel und wir werden es entsprechend konzentriert und engagiert angehen», sagte er. Die Ergebnisse aus der Hauptrunde sprechen für die Berliner, die auswärts mit 13:5 und daheim mit 16:9 siegten. Hoffnung schöpfen die Westdeutschen jedoch aus dem letzten Aufeinandertreffen am 20. März, als Duisburg im Pokal-Viertelfinale überraschend mit 6:5 siegte und später den Cup holte.
ASCD-Kapitän Tobias Kreuzmann baut auf den psychologischen Effekt des Erfolges: «Dieser Sieg war enorm wichtig für den Kopf und hat den gewissen Spandau-Komplex abgebaut. Er hat uns extrem Auftrieb und neue Motivation im Training gegeben», sagte er. Einstellungsprobleme sollte auch die Berliner nicht haben. Für die langjährigen Führungsspieler Sören Mackeben und Marko Savic, die nach der Saison ihre Laufbahn beenden werden, ist die Finalserie der letzte Auftritt.








