Kampf um Begriff "Weißes Gold"

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Die Königliche Porzellanmanufaktur KPM in Berlin kämpft darum, dass der Begriff «weißes Gold» auch künftig als Synonym für Luxusporzellan allgemein verwendet werden darf. Hintergrund ist ein Streit mit der Staatlichen Manufaktur Meissen aus Sachsen, die sich nach einem Bericht der «Berliner Morgenpost» (Dienstag) diesen Begriff im Herbst 2009 beim europäischen Harmonisierungsamt im spanischen Alicante als EU-Gemeinschaftsmarke eintragen ließ. Dagegen hat KPM jetzt einen Aufhebungsantrag gestellt. Ziel sei es, die Eintragung für nichtig zu erklären. «Wir sind fest davon überzeugt, dass dies rechtlich nicht haltbar ist», sagte KPM-Sprecher Jochen Rothauge.

 
 
Tuesday, den 15.February 2011

 
 

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