Inkasso-Unternehmen sollen Schulden eintreiben

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Der Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf will offene Forderungen mit Hilfe eines privaten Inkasso-Unternehmens eintreiben. Im Laufe des Jahres sollen dazu Verträge mit privaten Anbietern abgeschlossen werden, teilte Bezirksfinanzstadtrat Stefan Komoß (SPD) mit. Nach einem Bericht der Zeitung «B.Z.» hat der Bezirk Außenstände in Höhe von 13 Millionen Euro. Demnach reicht in mehreren Bezirken das Personal nicht, um Bußgelder, Mietrückstände oder Unterhaltsvorschüsse einzutreiben.

 
 
Wednesday, den 02.March 2011

 
 

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