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Knut: Tödliche Erweiterung der Hirnwasserkammer
Kategorie: Berlin, Nachrichten, Tiere, tvberlinnachrichten
Eisbär Knut ist nicht an Stressfolgen und nicht an einem Gendefekt gestorben. Die Sektion im Berliner Leibniz-Institut hat nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa eine in der Folge tödliche Erweiterung der Hirnwasserkammern ergeben. Knut starb bei einer Art Anfall schnell, war aber beim Sturz ins Wasser nicht sofort tot. Er hatte Wasser in der Lunge. Ertrinken war aber nicht die Todesursache. Zoo-Direktor Bernhard Blaszkiewitz erhält am Donnerstag im Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) alle Daten. Über eine vom IZW für Donnerstag erhoffte Pressekonferenz werde erst danach entschieden, sagte Blaszkiewitz.
Wednesday, den 30.March 2011









