Berliner Verwaltungen lichten sich

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Berlins Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos) will nach einem Bericht der «Berliner Zeitung» (Dienstag) nach den Abgeordnetenhaus-Wahlen weniger Beamte beschäftigen - diese sollten aber besser bezahlt werden. «In Bereichen, die wir für wichtig halten, wird es aber auch in Zukunft keinen Einstellungsstopp geben», sagte Nußbaum dem Blatt im Zusammenhang mit dem Doppelhaushalt 2012/2013. Das gelte etwa für Lehrer, Polizisten, Justiz- und Finanzbeamte. Der geplante Personalabbau sei nötig, um die Schuldenbremse einzuhalten. Gewählt wird in Berlin am 18. September.

 

Die derzeit 106 000 Vollzeitstellen im gesamten öffentlichen Dienst - also inklusive der Angestellten - könnten auf 100 000 reduziert werden, ohne dass die Verwaltung an Leistung einbüße, hieß es. Die Beamtenbesoldung werde wie geplant zum 1. August um zwei Prozent angehoben. «Und auch im Haushaltsentwurf für 2012 und 2013 haben wir Erhöhungen vorgesehen», wird Nußbaum zitiert.

 
Tuesday, den 21.June 2011

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