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Runder Tisch gefordert
Immer mehr rumänische und bulgarische Familien kommen im Rahmen der EU-Freizügigkeit nach Deutschland. Zunehmend bilden sich „Inseln“ von Roma-Familien in einigen Berliner Bezirken. Andere Großstädte berichten ähnliches.
Bereits vergangene Woche warnte Berlin-Neuköllns Bezirksbürgermeister, Heinz Buschkowsky (SPD), vor einer Armutswanderung von Rumänen und Bulgarien nach Deutschland. Die Roma-Familien hätten offenbar die Absicht zu bleiben, äußerte er im ARD-Politikmagazin „Report Mainz“. Von der Politik werde diese Zuwanderung noch nicht als Integrationsproblem wahrgenommen. Buschkowsky zeigt sich allerdings verständnisvoll den Roma gegenüber angesichts der schwierigen Verhältnisse in deren Herkunftsländern.
In Berlin hat unterdessen in einigen Bezirken die Bettelei stark zugenommen. Bei Anwohnern bricht Unmut aus, u. a. auch aufgrund zunehmend verdreckter Flächen. Nun fordert der Vorsitzende der CDU Moabit, Volker Liepelt, einen „Runden Tisch“ zur Lösung des Problems.
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