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GQ-Gala „Männer des Jahres“
In der vergangenen Woche wurden in Berlin bei der 13. GQ-Gala wieder die „Männer des Jahres“ gekürt. Moderator Steffen Hallaschka bewältigte bei der Gala in der Komischen Oper einen kleinen Härtetest. Der Beamer für Videos fiel aus. Eine Show fast ohne emotionale Einspieler über die Preisträger: nicht einfach, aber es ging.
Der Abend hatte seinen Charme. Viele der 900 geladenen Gäste flanierten im Smoking über den roten Teppich. TV-Moderatorin Barbara Schöneberger sprach später von „der Macht gut geschnittener Anzüge“ und gab Tipps, wie man auf Fotos das Doppelkinn vertuscht: Zunge gegen den Gaumen drücken. Preisträger Kurt Krömer (36) blickt schon jetzt mit Sorge auf seinen 40. Geburtstag. „Mit 40 ist der Drops gelutscht“, stellte der Comedian auf der Bühne fest.
Weitere „Männer des Jahres“: Surfweltmeister Philip Köster, Rocker Marius Müller-Westernhagen, die Schauspieler Alexander Fehling und August Diehl, Produzent Nico Hofmann und Fußballer Arjen Robben. Berlins Regierender Bürgermeister und Politik-Preisträger Klaus Wowereit (SPD) kam mit Freund Jörn Kubicki. Sein persönlicher „Mann des Jahres“? „Er ist jedes Jahr der Besondere“, schmeichelte Wowereit seinem Partner. Und zwar seit 18 Jahren, ergänzte Kubicki. Alfred Biolek lobte seinen „guten Freund“ Wowereit dafür, dass mit ihm Berlin zur Metropole geworden sei.









