Schwerer Start für die elektronische Gesundheitskarte

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Seit dem 1. Januar gilt die neue elektronische Gesundheitskarte. Dort sind Patientendaten wie Krankheitsbilder gespeichert. Besonders bei Datenschützern ist die Speicherung so sensibler Daten wie die Blutgruppe oder Informationen zur Einnahme von Medikamenten umstritten. Mediziner kritisieren zudem, dass die ärztliche Schweigepflicht mit der Einführung der Gesundheitskarte praktisch aufgehoben ist. Bis Ende des Jahres dürften 50 Millionen gesetzlich Versicherte in Deutschland eine elektronische Gesundheitskarte haben. Durch die Einführung soll der Verwaltungsaufwand sinken.

 
 
Monday, den 09.January 2012

 
 

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