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Vorstellung des Berlinale-Programms 2012
Kategorie: Berlin, Nachrichten, Vermischtes, tvberlinnachrichten, Freizeit, Entertainment, KinoVideo
Es wird voll dieses Jahr auf dem roten Berlinale-Teppich. Bei Auftritten von „Twilight“-Vampir Robert Pattinson, Hollywood-Schönheit Angelina Jolie und Bollywood-Superstar Shah Rukh Khan könnte es leicht zu Fan-Tumulten kommen. Auch Schauspieler wie Uma Thurman, Meryl Streep, Keanu Reeves, Billy Bob Thornton, Isabelle Huppert, Charlotte Rampling und Salma Hayek stellen bei den 62. Internationalen Filmfestspielen Berlin (9. bis 19. Februar) ihre neuen Werke vor. Dabei geht es bei der Berlinale, dem wohl politischsten der großen Festivals, wie immer nicht nur um Starrummel. Unter den fast 400 Filmen sind viele, die die Folgen von Globalisierung, Krieg, Gewalt und Missständen in aller Welt zeigen. Zahlreiche Regisseure reisen mit Filmen über den Arabischen Frühling an. Auch zur Atomkatastrophe im japanischen Fukushima gibt es erste Filme zu sehen.
18 Filme, alles Weltpremieren, konkurrieren im offiziellen Wettbewerb um den Goldenen und die Silbernen Bären - darunter drei Werke von deutschen Filmemachern. Weitere Regiearbeiten kommen aus Frankreich, Indonesien, Griechenland, Italien, Spanien, Ungarn, Dänemark, dem Senegal und den USA. Die deutschen Wettbewerbsfilme erzählen von privaten Tragödien: In „Barbara“ von Christian Petzold („Yella“) spielt Nina Hoss eine DDR-Ärztin, die ihr Land verlassen will. Hans-Christian Schmids („Sturm“) Drama „Was bleibt“ erzählt von einer depressiven Ehefrau und Mutter und dem Umgang ihrer Familie mit der Krankheit - in den Hauptrollen Corinna Harfouch, Lars Eidinger und Ernst Stötzner.
Tuesday, den 31.January 2012









