Berlin erlebt die kälteste Nacht des Winters

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Wieder neue Wetter-Minus-Rekorde in Berlin: Die Nacht zum Montag war die bisher kälteste Nacht dieses Winters in der Region. In Berlin sanken die Temperaturen bis auf minus 24 Grad an der Station Kaniswall am südöstlichen Rand der Hauptstadt. Am Montag bleibt es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes weiter eisig kalt. Die Höchsttemperaturen sollen höchstens minus 12 Grad erreichen. Allerdings scheint überwiegend die Sonne. Erst am Mittwoch kommt es zu einer Lockerung des strengen Frostes. Besonders schlimm traf es viele Bewohner im Westend. Wegen eines Heizkesselausfalls im Kraftwerk Reuter in Spandau ist es am Montagvormittag in vielen Wohnungen kalt geblieben. Bei klirrenden Außentemperaturen von bis zu minus 24 Grad in der Nacht und bis zu minus 12 Grad tagsüber waren davon etwa 10 000 Haushalte sowie die DRK-Kliniken in Westend betroffen, bestätigte ein Sprecher des Energieversorgers Vattenfall einen Online-Bericht des „Tagesspiegels“. Die Störung sei aber nicht auf die extreme Kälte zurückzuführen gewesen.

 
 
Monday, den 06.February 2012

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