Berlin, 22.01.2022 00:17 Uhr

Boss Im Gespräch


13:17 | 26.04.2021

Folge: Boss Im Gespräch - Ernährung: Eberswalder-Chef beklagt ruinösen Preiswettkampf auf dem Fleischmarkt.

Ernährung: Eberswalder-Chef beklagt ruinösen Preiswettkampf auf dem Fleischmarkt und will regionalen Einkauf weiter stärken. Berlin. Ostdeutschlands größter Wurst- und Fleischproduzent Eberswalder will in Zukunft noch mehr Schweine- und Rindfleisch aus der Hauptstadtregion und Brandenburg verarbeiten. „Uns ist wichtig, dass jeder nachvollziehen kann, woher das Fleisch stammt und dass es auch höchsten Qualitätsansprüchen genügt“, sagte der Sprecher des Familienunternehmens, Sebastian Kühn, in der „Sendung Boss“ im Gespräch. Dafür, so der Geschäftsführer weiter, seien viele Verbraucher auch bereit, einen höheren Preis zu zahlen. Die derzeitigen Preise im Discount- und Supermarktsektor bezeichnete Kühn als „ruinös für die Fleischverarbeitende Industrie“. Wenn ein Schnitzel je 100 Gramm zwischen 50 und 60 Cent angeboten werde, könne kein Fleischwarenproduzent und kein Landwirt in diesem Segment kostendeckend produzieren. Die Eberswalder Gruppe ist erst in dieser Woche mit dem 1. Platz bei dem bundesweiten Wettbewerb „Faire Partner – Bauer, Hersteller, Handel“ ausgezeichnet worden.

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